Mit Jesus durch das Jahr / With Jesus Through The Year

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Talent

Bei Wettbewerben jeglicher Art von Vereinsmeisterschaften bis hin zu Olympischen Spielen stehen Sieger und Verlieren ganz nah nebeneinander. Die einen jubeln, die anderen jammern.
Bei den Verlierern kommt dann die Frage: "Warum? Warum gewinnt immer der und nicht ich? Was ist alles ungerecht gewesen? Wer ist schuld?" Ist es unfair, daß der eine vielleicht talentierter ist als der andere?
Aber auch der Sieger steht an einem Wendepunkt. Was kommt danach, wenn man vielleicht schon alles gewonnen hat, was es zu gewinnen gibt? Gibt es noch ein weiteres Ziel jenseits all der bereits erreichten Siege?
Die Frage nach dem Sinn taucht auf.

 


Foto mit freundlicher Genehmigung von Ralf Schumann, dreifacher Olympiasieger mit der Schnellfeuerpistole

 

At all kinds of competitions, no matter whether they are club championships or Olympic Games, winner and looser stand close together. The ones rejoice, the others lament.
The looser might then put the question, "Why? Why does always the other one win and not me? What has been unjust? Who has been guilty?" Is it unfair that the one person possibly is more talented than the other?
Yet the winner, too is standing at a turning point. What comes afterwards, after having perhaps already won everything that can be won? Is there any further goal beyond all the victories that had already been achieved?
The question arises, what is meaning of it all .

 

Im Neuen Testament der Bibel erzählt Jesus eine Geschichte über Talente. Ein "Talent" war damals eine Währungseinheit. Aber man kann in dieser Geschichte das Wort "Talent" auch im übertragenen Sinn verstehen, nämlich als Begabung. Gott hat jeden einzelnen von uns geschaffen und uns mit diesen oder jenen Talenten oder Begabungen ausgestattet.

Vielleicht haben Sie sich schon mal gefragt, was Sie für Talente mitbekommen haben. Oder Sie finden es ungerecht, daß ein anderer Mensch vielleicht mehr Talente bekommen zu haben scheint als Sie? Lesen Sie einfach mal die Geschichte.

Denn es ist wie bei einem Menschen, der verreisen wollte, seine Knechte rief und ihnen seine Güter übergab; dem einen gab er fünf Talente, dem andern zwei, dem dritten eins, einem jeden nach seiner Kraft, und reiste ab.

Da ging der, welcher die fünf Talente empfangen hatte, hin und handelte mit ihnen und gewann fünf andere. Das gleiche tat, der die zwei Talente empfangen hatte. Er gewann auch zwei andere. Der aber das eine empfangen hatte, ging hin, grub die Erde auf und verbarg das Geld seines Herrn.

Nach langer Zeit kommt der Herr dieser Knechte und hält Abrechnung mit ihnen. Da trat der hinzu, der die fünf Talente empfangen hatte, brachte noch fünf andere Talente herzu und sprach: "Herr, du hast mir fünf Talente übergeben; siehe, ich habe damit fünf andere gewonnen." Sein Herr spricht zu ihm: "Gut, du braver und treuer Knecht! Du bist über wenigem treu gewesen, ich will dich über vieles setzen; gehe ein zu deines Herrn Freude!" Da trat auch der hinzu, welcher die zwei Talente empfangen hatte, und sprach: "Herr, du hast mir zwei Talente übergeben; siehe, ich habe zwei andere Talente gewonnen." Sein Herr spricht zu ihm: "Gut, du braver und treuer Knecht! Du bist über wenigem treu gewesen, ich will dich über vieles setzen; gehe ein zu deines Herrn Freude!" Da trat auch der hinzu, der das eine Talent empfangen hatte, und sprach: "Herr, ich wußte, daß du ein harter Mann bist; du erntest, wo du nicht gesät, und sammelst, wo du nicht ausgestreut hast; und ich fürchtete mich, ging hin und verbarg dein Talent in der Erde. Siehe, da hast du das Deine!" Aber sein Herr antwortete und sprach zu ihm: "Du böser und fauler Knecht! Wußtest du, daß ich ernte, wo ich nicht gesät, und sammle, wo ich nicht ausgestreut habe? Dann hättest du mein Geld den Wechslern bringen sollen, so hätte ich bei meinem Kommen das Meine mit Zinsen zurückerhalten. Darum nehmt ihm das Talent weg und gebt es dem, der die zehn Talente hat!" (Matthäus 25, 14 Ė 28)

Was sind Ihre Gedanken zu dieser Geschichte? Welcher dieser Knechte sind Sie selbst? Finden Sie, daß der Herr ungerecht ist? Schließlich hat er dem einen Knecht fünf Talente gegeben, dem anderen zwei und dem dritten gar nur eines.

Denken Sie an Ihren letzten sportlichen Wettkampf oder auch an Ihren beruflichen Werdegang. Finden Sie es ungerecht, wenn ein anderer mehr Talent und vielleicht auch mehr Erfolg hat als Sie? Sind Sie neidisch?

Werfen Sie nochmals einen Blick auf den Anfang der Geschichte. Es ist richtig, daß der Herr jedem seiner Knechte unterschiedliche viele Talente gegeben hat. Aber es steht noch etwas dabei, nämlich einem jeden nach seiner Kraft.

Der Herr kennt seine Knechte, und er hat jedem so viele Talente gegeben, wie dieser auch zu verkraften vermag. Gott kennt auch jeden einzelnen von uns und hat jeden von uns mit unterschiedlichen Begabungen ausgestattet. Gott ist niemals ungerecht!

Jeder einzelne Mensch ist in seiner Persönlichkeit ganz einzigartig und wertvoll, auch Sie! Gott hat jedem von uns ganz bestimmte Begabungen geschenkt. Es liegt an uns, diese zu entdecken und daraus etwas zu machen. Dabei sollten wir uns nicht ständig mit anderen Menschen und deren Begabungen vergleichen, den jeder hat ganz individuelle Talente mitbekommen, die zu entdecken, zu kultivieren und zu vermehren sehr spannend ist.

Ich selbst habe z.B. durchaus viel Spaß am Schießsport. Aber ich trainiere derzeit nicht öfters als ein- bis zweimal pro Woche. Im Winter trainiere ich manchmal über viele Wochen überhaupt nicht. Ich bin wohl durchschnittlich begabt. Meine Erfolge sind entsprechend.

Wenn ich dahingegen Ralf Schumann, den Olympiasieger ansehe, so ist er definitiv erheblich begabter als ich. Aber das ist kein Grund für mich, neidisch zu sein. Ganz abgesehen von seiner großen Begabung trainiert Ralf Schumann fast täglich mehrere Stunden. Und in meinem Leben sind andere Begabungen wichtiger als der Schießsport.

Wenn ich meine Schüler im Tanzunterricht betrachte, so habe ich dort mehr und weniger begabte, und zudem sind die Begabungen bei den verschiedenen Schülern ganz unterschiedlich angelegt. Je begabter ein Schüler für das Tanzen ist, desto mehr muß er letztendlich trainieren, um wirklich ganz oben an die Spitze zu gelangen. Da genügt es nicht mehr, einmal pro Woche zu kommen, wie es die Hobbyschüler tun.

Wenn wir diese Geschichte aus der Bibel ansehen, stellen wir fest, daß sowohl der mit den fünf Talenten als auch jener mit den zwei Talenten fleißig damit umging. Der Herr belohnte beide dafür in genau gleicher Weise.

Es ist also wichtig, daß wir unsere Energie gemäß unseren Begabungen einsetzen, und entsprechende Erfolge werden kommen. Natürlich kann nicht jeder Olympiasieger werden. Aber das will ja auch nicht jeder. Früher hätte ich schon gerne mal bei olympischen Spielen mitgemacht. Es ist sicher ein ganz großartiges, einmaliges Erlebnis. Aber wenn ich zurückblicke, so habe ich andere Dinge erleben dürfen, für die ich sehr dankbar sind. Man kann niemals alles haben, und es macht keinen Sinn, sich zu verzetteln. Es ist besser, die spezifischen, eigenen Begabungen zu entdecken und zu fördern.

Die Frage stellt sich jedoch: Was ist, wenn etwa zwei Menschen gleich viel trainieren, der eine aber mehr Erfolg hat als der andere, weil er eben begabter ist? Ist das dann ungerecht?

Sehen wir uns die Geschichte an. Der mit den fünf Talenten hat weitere fünf dazuverdient. Der mit den zwei Talenten hat zwei dazuverdient. Der eine hat also am Schluß zehn Talent und der andere "nur" vier, obwohl beide gleich intensiv gearbeitet haben. Ist das bitter für den zweiten? Ist es ein Grund, traurig oder frustriert zu sein?
In gewisser Weise ist es schon traurig, wenn man sich auf einen Wettbewerb intensiv vorbereitet hat, am Schluß aber etwa nur im Mittelfeld liegt, weil es eben Begabtere gibt, solche mit mehr Talent.

Ich denke, an solch einem Punkt muß man sehr realistisch sein und erkennen, daß man sein Bestes gegeben hat, daß es aber andere gibt, die noch besser sind, auch wenn das im Moment etwas bitter sein mag.

Aber bleiben Sie nicht traurig, sehen Sie sich vielmehr an, was der Herr in dieser Situation sagt! Zu beiden, zu dem mit den zehn Talenten und zu dem mit den vier Talenten sagt der Herr genau das gleiche. ".......gehe ein zu deines Herrn Freude!"

Gott weiß genau, wie begabt jeder von uns ist, und wofür jeder von uns begabt ist, schließlich hat er uns geschaffen. Gott, der Herr, erwartet von uns, daß wir gemäß unseren Begabungen auch fleißig sind und nicht faul herumliegen. Aber Gott erwartet nichts Unmögliches von uns! Gott freut sich, wenn wir entsprechend unseren Talenten und Kräften Erfolge haben, auch wenn sie aus menschlichem Blickwinkel nur ganz klein zu sein scheinen. Gottes Maßstäbe sind anders als die der Menschen.

Vor langer Zeit einmal hatte ich ein leicht geistig und körperlich behindertes Kind im Unterricht. Das Mädchen blieb immer im Anfängerkurs und kam auch dort kaum mit. Aber eines Tages schaffte es eine Übung. Sie hätten die Freude und die strahlenden Augen dieses Kindes sehen sollen! Für das Mädchen war das ein enormer Erfolg, Lohn für fleißiges Üben und riesige Stärkung des Selbstbewußtseins.

Aber noch eine Frage taucht hier auf: Was ist mit jenen mit den zehn Talenten, die es bis ganz an die Spitze geschafft haben? Was kommt nach einem Olympiasieg?

Ein Bekannter von mir hat einem Traum, was er einmal tun möchte. Es ist eine bestimmte Reise. Er wäre finanziell leicht in der Lage, sich diesen Traum zu erfüllen. Aber er tut es nicht. Sein Argument ist: "Dann hätte ich ja keinen Traum mehr, dann hätte ich kein Ziel mehr." Was hätte ein Leben ohne Ziel noch für einen Sinn?

Aber sind eine Reise oder auch ein Olympiasieg der Sinn und das Ziel eines Lebens? Was ist der Sinn Ihres Lebens?

Ich persönlich haben diesen Sinn gefunden, und ich fühle mich sehr wohl dabei. Ich weiß, daß Gott mich liebt. Ich weiß, daß Jesus für mich gestorben und auferstanden ist, und ich nehme dies ganz persönlich für mich in Anspruch. Ich danke Gott dafür, daß er so gnädig ist, ausgerechnet zu mir zu sagen: ".......gehe ein zu deines Herrn Freude!"

Er würde das gerne auch zu Ihnen sagen, denn er liebt auch Sie ganz persönlich. Gehen Sie doch mal auf Entdeckungsreise und lesen Sie in der Bibel. Gott wird zu Ihnen sprechen, und wenn Sie Interesse haben, ihn persönlich kennenzulernen, wird er Ihnen Liebe und Freude schenken.

Ein wesentlicher Punkt in diesem Fall ist jedoch anders als in der Geschichte mit den Talenten. Den Zugang zum Himmelreich können wir uns nicht erarbeiten, gleichgültig, wie ordentlich wir leben, oder wie sehr wir schuften. Wenn Sie unsere Geschichte betrachten, so hat der Herr hier bereits seine Knechte. Er macht sich nicht erst auf, sie anzustellen. Diesbezüglich gibt es andere Gleichnisse in der Bibel. Übrigens, Gott bietet uns nicht nur einen "Job" in seinem Reich an, er möchte sogar, daß wir seine Kinder werden. Er will uns das schenken. Er tut dies nicht, weil wir es wert sind oder werden könnten, sondern ausschließlich, weil er uns liebt.

Wenn Sie es wollen, machen Sie sich auf den Weg zu Gott, und sie werden ihn finden. Und erkundigen Sie sich auch bei anderen Christen. Sie erzählen Ihnen bestimmt, wie sie den Weg zu Gott gefunden haben.

 

 

 In the New Testament of the Bible Jesus tells a story about talents. A "talent" at those days had been a currency. Yet it is also possible to use the word "talent" in another sense, as being gifted. God created each one of us and supplied us with all kinds of talents or gifts.

Perhaps you have already been wondering what kind of gift you might have received. Or do you think that it is unfair that another person perhaps seems to have received more talents than you? Reed this story, and then we will discuss it.

 

It is like a man going abroad, who called his servants and put his capital into their hands; to one he gave five talents, to another two, and to another one, each according to his capacity. Then he left the country.

The man who had the five went at once and employed them into business, and made a profit of five talents, and the man who had the two talents made two. But the man who had been given one talent went off and dug a hole into the ground, and hid his masterís money.

A long time afterwards the master returned, and proceeded to settle account with them. The man who had been given the five talents came and produced the five that he had made: "Master," he said, "you left five talents with me; look, I have made five more." "Well done, my good and trusty servant!" said the master. "You have proved trustworthy in a small way; I will now put you in charge of something big. Come and share your masterís delight." The man with the two talents then came and said: "Master, you left two talents with me; look, I have made two more." "Well done, my good and trusty servant!" said the master. "You have proved trustworthy in a small way; I will now put you in charge of something big. Come and share your masterís delight." Then the man who had been given one talent came and said, "Master, I knew you to be a hard man: you reap where you have not sown, you gather where you have not scattered; so I was afraid, and I went and hid your talent in the ground. Here it is Ė you have what belongs to you." "You lazy rascal!" said the master. "You knew that I reap where I have not sown, and gather where I have not scattered? They you ought to have put my money on deposit, and on my return I should have got it back with interest. Take the talent from him, and give it to the one with the ten talents." (Matthew 25, 14 Ė 28)

 

What are your thoughts concerning this story? Which of these servants are you yourself? Do you think that the master is unjust? After all he gave five talents to the one servant, two to the next, and only one to the third.

Think of your last sport competition or of your career in business. Do you think that it is unjust when another person is more talented or perhaps more successful than you are? Are you envious?

Have another look at the beginning of the story. It is correct that the master gave a different amount of talent to his various servants. But there is something else written as well, .... each according to his capacity.

The master knows his servants, and to each of them he gave as much talent as this servant had been able to get along with. God also knows each one of us, and thus supplied each on of us with very special talents. God never is unjust!

Every single person has a very unique personality and value, you do, too! God granted each one of us very special skills. It is up to us to discover them and to cultivate them. Thereby we should not always compare ourselves with other people and their skills, because each one of us received specific individual talents. It is very exciting to discover them, to cultivate them and to multiply them.

I myself e.g., really enjoy sports shooting. Yet at the moment my training schedule is not more than doing it once or twice a week. In winter sometimes I donít do any training for several weeks. I probably have an average amount of talent in this field. My success is accordingly.

On the contrary to this when you look at Ralf Schumann the winner of the Olympic gold medal, you can be sure that he is a lot more talented than I am. Yet this is no reason for me to be envious. Apart from his great talent Ralf Schumann is usually training for shooting several hours per day. In my life other talents are more important than sports shooting.

When looking at my students in the dance classes, I clearly see that they have different amounts of talent concerning dance. Apart from that the one is more talented in the one section and the other in a different field of dance. The more talented a student is for dancing, the more training is necessary in order really to be among the best ones. It is by far not enough any more to come once a week just for fun.

When looking at this story from the Bible we discover that both, the one with the five talents just as the one with the two talents really worked hard with them. The master rewards both of them in precisely the same way.

So it is important that we use our energy according to our talents, and success will come consequently. Of course, not everybody can win an Olympic gold medal. But not everybody is striving for this. In former times I really would have enjoyed participating in Olympic Games. For sure this is an overwhelming and unique experience. But when looking back I have to admit that there had been different experiences that I had been permitted to make, and I am very grateful for them. It never is possible to have everything, and it does not make sense to start working in too many different fields. It is better to discover oneís own specific talents and to cultivate these.

Yet the question arises: What happens when two people do the same amount of training, yet the one is more successful than the other, simply because he or she is more talented? Is this unjust then?

Let us look at the story. The one with the five talents eared another five. The one with the two talents eared another two. So in the end the one had ten talents and the other had four "only", although both of them had worked with the same intensity. Is that hard for the second one? Is it a reason to be sad or frustrated?

In a way it is sad, indeed, when having intensively been training for a competition, yet at the end one only arrives somewhere in the middle because there are those that are more gifted, more talented.

I think at such a point one has got to be very realistic and one has to realise that although having personally given the utmost best, there are others that are even better, even if this might appear sad at the moment.

But donít remain sad, rather look at what the master said in this situation! To both of them, to the one with the ten talents and to the one with the four talents the Master says precisely the same, ".......... Come and share your masterís delight."

God precisely knows how talented each on of us is, and what each one of us is talented for. After all he created us. God, the Master, expects us to work hard according to our talents and not to hang around in a lazy way. Yet God does not expect anything impossible from us! God is happy when we have success according to our talents and our strength, even if from human point of view such a success might be very small. God measures in a very different way than we humans do.

A very long time ago I once had a slightly physically and mentally handicapped child in class. The girl always remained in the beginnersí class and even there she hardly managed to follow the others. Yet one day she managed to perform an exercise correctly. You should have seen the joy and the sparkling eyes of this girl! For that girl this had been a fantastic success, a big reward for training intensively and an enormous strengthening of self confidence.

Yet still another question is coming up: What about those with the ten talents who succeeded to reach the very top? What comes after having won an Olympic gold medal?

A friend of mine has a dream of what he wants to do some day. It is a certain journey. From the financial point of view he would easily be able to have this dream fulfilled to himself. Yet he does not do it. His argument is the following: "Then I would not have any more dream, then I would not have any more goal." What is the use of a life without any goal?

Yet are a certain journey or the winning of an Olympic gold medal the ultimate goal of a life? What is your purpose of living?

I personally found this goal, and I am feeling good with it. I know that God loves me. I know that Jesus died for me and was resurrected for me, and I personally accept this love of God. I thank God for being so gracious to say precisely to me: "..........Come and share your masterís delight."

He would want to say that to you, too, because He also loves precisely you. Why donít you start to read in the Bible and explore it? God will speak to you, and if you are interested in coming to know him personally, he will give you love and joy.

In this case, however, one important point is different from what we read in the story of the ten talents. We cannot work for entering heaven, no matter how nicely we behave or how hard we are striving for this. When looking at our story you read that the master already had his servants. He is not going out in order to employ them. Concerning this aspect there are different parables in the Bible. By the way, God does not only offer us a "job" in his realm, he even want us to become his children. He is giving this to us not because we are that worthy of it but exclusively because He loves us.

If you are interested get on your way to God, and you will find him. Also have a talk with other Christians. They will surely tell you how they found God.

 

 

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